Meldungen

Aufforderung an die SPD Achim zur Stellungnahme der Rathaussanierung

Im Juni 1993 bekamen die Achimer Mitbürgerinnen und Mitbürger von der SPD Achim eine Faltkarte in die Briefkästen, auf der wie folgt steht:

Faltkarte der Achimer SPD aus dem Jahr 1993

„Die Achimer Stadtsanierung ist vollendet!“ Besuchen Sie die Achimer Innenstadt!

Achim präsentiert sich jetzt nach der Vollendung der Innenstadtsanierung mit der attraktiven Fußgängerzone und dem neuen Rathaus als modernes Mittelzentrum vor den Toren Bremens. Über ein Jahrzehnt städteplanerischer Ratsarbeit praktisch unter alleiniger sozialdemokratischer Verantwortung war von den ersten Planungen bis zur Eröffnung des Rathauses zu leisten. Zur Erinnerung an die Einweihung der neuen Achimer Innenstadt und des Rathauses zeigen wir hier Ansichten von Alt-Achim aus der Zeit der Jahrhundertwende und aus heutiger Sicht.

Die Achimer SPD stellt sich „praktisch unter alleiniger sozialdemokratischer Verantwortung“ für den Bau des Rathauses dar. Auf den Bildern dieser Faltkarte sieht unsere Innenstadt wirklich schön aus, doch ca. 15 Jahre danach, finden sich am so gelobten Rathaus eklatante Baumängel wieder. Wasser dringt in das Bauwerk ein und verursacht Schimmel an den Wänden. Genauso sind die Rahmen der Fenster von innen vergammelt, weil diese nicht versiegelt wurden.

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„Hunderttausende von Euro für eine überflüssige Verkehrsmaßnahme"

Auch die Junge Union Achim macht nun intensiv Front gegen den geplanten Kreisel an der Gieschen-Kreuzung. Nachdem sich ihre Mitglieder bereits im vergangenen Jahr gegen diesen Bau ausgesprochen hatten, so die JU, hätten sich keine Veränderungen im positiven Sinn für den Bau ergeben. Stattdessen sei durch die weitere Planung nur Geld verschwendet und die Verkehrssicherheit, besonders für Kinder und Senioren verschlechtert worden.

Für die Jungpolitiker sei es zudem völlig unverständlich, dass zwar im Achimer Stadthaushalt überall gespart werde, Eintrittspreise für das Freibad erhöht, die Gebühren in der Stadtbibliothek angehoben und die Kindergartengebühren erhöht würden, für eine völlig überflüssige Verkehrsmaßnahme aber Hunderttausende von Euro bereitgestellt werden sollen.

Die Junge Union denkt deshalb über ein Bürgerbegehren nach, um so der Meinung der Achimer Bevölkerung mehr Druck zu verleihen. Außerdem unterstützt die JU Achim die Forderung der Achimer CDU, das Thema „Kreisel“ öffentlich im Achimer Stadtrat zu diskutieren.




Auch die Junge Union Achim macht nun

intensiv Front gegen den geplanten

Kreisel an der Gieschen-Kreuzung.

Nachdem sich ihre Mitglieder bereits im

vergangenen Jahr gegen diesen Bau

ausgesprochen hatten, so die JU,

hätten sich keine Veränderungen im

positiven Sinn für den Bau ergeben.

Stattdessen sei durch die weitere Planung

nur Geld verschwendet  und die

Verkehrssicherheit , besonders für Kinder und

Senioren verschlechtert worden.

Für die Jungpolitiker sei es zudem völlig

unverständlich, dass zwar im Achimer Stadt-

haushalt überall gespart werde, Eintritts-

preise für das Freibad erhöht, die Gebühren

in der Stadtbibliothek angehoben und die Kinder-

gartengebühren erhöht würden, für eine

völlig überflüssige Verkehrsmaßnahme aber

Hundertausende von Euro bereitgestellt werden

sollen.

Die Junge Union denkt deshalb über ein Bürgerbe-

gehren nach, um so der Meinung der Achimer Bevölkerung

mehr Druck zu verleihen. Außerdem unterstützt die

JU Achim die Forderung der Achimer CDU, das Thema

„ Kreisel“ öffentlich im Achimer Stadtrat zu diskutieren.

Die erste Rede von Andreas Mattfeldt im Bundestag 2010

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JU beim Neujahrsempfang der CDU Achim

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JU Achim zu Gast beim CDU Achim Neujahresempfang Der Stadtverband Achim der Jungen Union, war am 10. Januar, zu Gast beim traditionellen Neujahresempfang der Achimer CDU, zu der bereits zum 17ten mal der Stadtverbandsvorsitzende Rüdiger Dürr, geladen hatte. Wie jedes Jahr widmete er seine Rede einem ganz bestimmten Theme. Dieses mal ging es ums „Glück“. Ebenfalls waren der Einladung von Rüdiger Dürr der Staatssekretär im Niedersächsischen Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft, Verbraucherschutz und Landesentwicklung, Friedrich-Otto Ripke. In seiner Rede betonte er, dass Niedersachsen das Tor zur Welt sei. Niedersachsen sei „rohstoffarm, aber in der Mitte Europas“. Niedersachsen habe in unserer globalisierten Welt von daher eine Schlüsselposition. Auch zum Thema Glück fand Ripke einige Worte. So zitierte er Dietrich Bonhoeffer, der Glück als „Fähigkeit zur Dankbarkeit“ definierte. Auch der Landtagsabgeordnete Wilhelm Hogrefe hielt eine kurze Rede. Der Neujahresempfang war wie jedes mal sehr gut besucht, und trotz der glatten Straßen haben sich viele Besucher, Mitglieder und Sympathisanten der CDU bei „Meyer Bierden“ eingefunden.

CDU mit JU beim Nikolauslauf „Der heiße Achimer"

Auch diese Jahr war die Union wieder stark bei dem traditionellen Achimer Nikolauslauf  "Der heiße Achimer" vertreten. Von der großen Zahl der Unterstützer angefeuert belegte Tiina Böse den ersten Platz und wurde somit zur "heißesten Achimerin" gekürt.